Bloggt ihr mal heute, ich bin zu müde.

29. Oktober, 2007 at 23:00 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

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Naja, weißt du, wenn man erstmal den Würgereflex im Griff hat, dann kann man fast alles essen

27. Oktober, 2007 at 12:25 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

Letztes Wochenende war mal wieder Kino angesagt, die Wahl fiel auf „Ratatouille“.


[YouTube DirektKleinerKoch]

Man kann sagen was man will, aber die Menschen hinter Pixar sind einfach die Könige der Animationsfilme (und das nicht nur, weil Pixar einst von Steve Jobs geführt wurde, bevor es an Disney überging). Rein teschnisch gesehen sind alle ihre Filme brilliant und sehenswert. Die Geschichten stehen dem zum Glück in nichts nach, auch wenn Ratatoullie in meinen Augen nicht unbedingt aus der Masse herausstechen mag. Er ist gut, aber gesehen haben muss man ihn wohl nicht, da gibt es einfach wichtigere Pixar-Filme.

Interessant ist nur wieder einmal, wie sehr doch Piaxar das neue Disney geworden ist. Denn das verbindet Ratatouille mit all seinen Vorgängern: Die Bilder überzeugen, die Geschichte unterhält und mag in einigen Punkten berühren, ohne dabei zu sehr in kitsch abzudriften. Unterhaltung mit Herz und Verstand, in denen man so etwas wie Seele finden kann. Wann ich das letzte Mal einen aktuellen Disney so einorden konnte weiß ich schon gar nicht mehr…

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Where the streets have no name

23. Oktober, 2007 at 17:51 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

Geil, Stöckchenalarm. Ich komme grade aus einer Warteschleife mit inkomepeten Service-Dingsbummsen, also muss nun ein Stöckchen für die Wut herhalten.

1. Dein richtiger Name
Wolfgang Sch. Äublè (meine Eltern waren Franzosen. Jetzt sind sie Innenminister.)

2. Dein Gangsta-Name // die ersten drei Buchstaben deines Namen + izzle
G. Hetto. Und deine blöde Anleitung kannste dir an deinen Hut schmieren, das ist mein Blog. MEIN Blog, verstehste!

3. Dein Detektiv-Name // Lieblingsfarbe und Lieblingstier
Batman. Der ist zwar uncool, aber Detektiv.

4. Dein Name in einer Seifenoper // dein zweiter Vorname und die Straße in der du lebst (falls kein Mittelname vorhanden, bitte den Vornamen)
Hab ich dir nicht gesagt, dass ich nicht nach Anleitungen schreibe?!

5. Dein Star Wars – Name // die ersten drei Buchstaben des Nachnamens und die ersten zwei des Vornamens
Siehste, die Anleitung versteh ich nicht mal. Also Jar Jar Binks.

6. Dein Superheld-Name // deine zweite Lieblingsfarbe und dein Lieblingsgetränk
Clark Kent.

7. Dein Iraqui-Name // der zweite Buchstabe des Vornamen und der dritte des Nachnamen
Was zum…?

8. Dein Name fürs Zeugenschutzprogramm // die (zweiten) Vornamen der Eltern
Den sag ich dir doch nicht. Vielleicht bin ich ja bereits im Zeugenschutzprogramm…

9. Dein Goth-Name // black und der Name eines deiner Tiere
Schwarzer Peter.

So, das Ding hier geht an alle, die wie ich noch immer auf einen Rückruf einer Gravis-Filiale warten…

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Wenn man schon keine Zeit hat, kann man sie wenigstens nutzen…

19. Oktober, 2007 at 12:45 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

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Welcome to the real world

17. Oktober, 2007 at 15:16 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

Gibt es da draußen eigentlich noch irgendwen, der die Matrix-Trilogie nicht kennt? Also immer noch nicht kennt??
Dachte ich mir, deswegen muss ich wohl weniger auf die einzelnen Storylines eingehen.

„The Matrix“ war damals natürlich wegweisend und für viele ein Tritt ins Gesicht.


[YouTube DirektWhatIsTheMatrix]

Was die Wachowsky-Brüder zur Jahrtausend-Wende geleist haben hat wirklich vieles verändert und perfekt in die Zeit gepasst. Natürlicherweise ging dieser Effekt bei den beiden Fortsetzungen flöten, jeder wusste nun was die Matrix war. Doch beim ersten haben sie noch alles richtig gemacht, fette Äkschn, jede Menge Stoff zun Nachdenken und Diskutieren und natürlich eine Liebesgeschichte, die in keinem guten Film fehlen darf. Alles in wegweisende Bilder verpackt, wunderschön das Ganze. Doch dann kamen die Fortsetzungen.


[YouTube DirektMatrixReloaded]

Natürlich war der Aha-Effekt weg, so auch bei „Matrix Reloaded“. Alles war bekannt und wurde aufgedreht, die Äkschn, die Bilder, und irgendwie auch ein wenig die Handlung. Damals im Kino mit dicken Fragezeichen aus dem Sessel, wurde dieses durch die Jahre und die DVD dann immer kleiner. Durchaus sehenswert das Ganze, auch wenn bei beiden Fortsetzungen die Bildgewalt auf Kosten der Handlung erkauft wurde. Beides wurde nicht gleichwertig aufgedreht, sondern der einfache Weg gegangen. So natürlich auch beim dritten Teil, da beide Fortsetzungen zusammen gedreht wurden.


[Youtube DirektMatrixRevolutions]

„Matrix Revolutions“ schließt die Trilogie also ab. Auch bei diesem Teil war ich nach dem Kinobesuch enttäuscht, da ich das Ende zunächst nicht verstand. Der ganze Showdown, der sich durch zwei Filme aufbaute zerplatze bei dem Ende ein wenig. Keine Partei gewinnt, sondern legen ihre Waffen nieder. Megalame.
Zunächst, denn das Ende reißt in meinen Augen wieder vieles raus. Im Grunde ist es absolut folgerichtig und zeigt wieder von der Größe der Wachowskys. Frieden kann niemals existieren, wenn eine Seite zweier verfeindeter Parteien über die andere siegt und dieser unterwirft. Niemals.
Maschinen können nicht ohne Energie und Menschen nicht ihne die Maschinen, im Grunde war der Waffenstillstand, mit den Worten Smiths, „unvermeidlich“.
Großartig!

„Matrix“ belibt auch durch die Fortsetzungen ein guter Film. Natürlich hätte die beiden niemand vermisst, man merkt ihnen doch jede Menge Marketingkalkül an. Dadurch blähte sich das Matrixuniversum zu sehr auf, zwei schlechte Videospiele, ein ebenfalls eher glückloses Online-Rollenspiel, jede menge Kommerz (Matrix-Brillen, Matrix-Powerade, Matrix-Handys etc.) und das Universum verlor viel von seinem rebellischen Charme. Dieser Umstand ist in meinen Augen der größte Schwachpunkt. Trotzdem sind alle drei Filme in meinen Augen Pflichtgrogramm. Der erste Aufgrund seiner Großartigkeit, die beiden Forsetzungen, weil es sie gibt.

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Ist es eigentlich Zufall, dass sich „Ewigkeit“ auf „zu zweit“ reimt?

15. Oktober, 2007 at 17:01 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

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Hiermit erkläre ich Sie zu Ehemann und Ehemann

15. Oktober, 2007 at 14:20 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

Kevin James ist für mich Grund genug einen Film zu gucken. Sogar mit mieserabler deutscher Synchro, sogar zuammen mit Adam Sandler.

„Chuck & Larry“ hat mich deshalb zuerst auch nur auf Grund des Plakates angesprochen. Kevin James im Kino, gebongt. Von der Story oder anderen Schauspielern wusste ich nichts, also ließ ich mich überraschen.
Gut ist der Film, Sandler und James gründen „eine häusliche Gemeinschaft“, heiraten auf dem Papier, um vom Staat Kohlen abzugreifen, damit die Kleenen von James auch ausreichend versorgt werden können.
Da beide alles andere als schwul sind werden ein Haufen Klischees ausgepackt und belustigt, zum Glück nie wirklich platt.
Und das hat mich dann doch etwas überrascht, der Film ist nicht nur wegen ihm lustig. Klar, stellenweise ist er platt und die Synchro reißt mal wieder derbe Löcher in den Spaß, aber im Ganzen ist der Film durchaus zu empfehlen.
Die Hetzjadg auf die beiden Papier-Ehemänner ist durchaus glaubwürdig und ohne allzu große Moral-Keule erzählt, die tritt nur am Ende, beim großen Finale zum Vorschein.
Leider wird das wohl wieder lange Zeit der einzige Film mit Kevin James gewesen sein, dem Mann würde ich sicherlich öfter bei seiner Arbeit auf der Leinwand zuschauen.

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Share a secret

13. Oktober, 2007 at 14:48 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

Lange, lange Zeit wollte ich schon etwas über Postsecret.com schreiben. Nun habe ich endlich einen Anlass dazu, denn das Buch ist wie das Blog, einfach wunderschön!

Postsecret ist ein Kunstprojekt und wie alle großartigen Dinge schnell erklärt: Beschreibe eine Postkarte mit einem Geheimnis und schicke sie an das Blog. Jeden Sonntag landet eine Auswahl im Netz.

Man ist recht schnell gefangen, nicht nur durch die wirklich wunderschönen Postkarten, sondern auch durch das Rätseln, wer denn wohl hinter welchem Geheimnis stecken könnte und die Vorfreude, bei welcher Karte man selbst wieder in einen kleinen Spiegel schauen wird. So ergeht es zumindest mir, manche Geheimnisse könnten aus der eigenen Feder stammen und manchmal wird man sich durch diese fremden Karten auch erst der eigenen Geheimnisse bewusst.

Share a secret
(Quelle: Postsecret.com)

Wenn ich mal groß bin, dann werde ich auch ganz bestimmt eine Karte basteln und abschicken…

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Tausche jede Menge Ideen gegen ein klein wenig Zeit…

11. Oktober, 2007 at 19:30 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

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Danke René!

11. Oktober, 2007 at 19:15 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

Für das Aufschreiben und veröffentlichen meiner eigenen Gedanken. So hab ich ‘ne Menge Zeit gespart, die ich eh nicht habe. Danke, und bitte setz noch kurz hinter jedem Wort Musikindustrie „(oder generell Unterhaltungsindustrie)“ und ich bin vollends zufrieden.

Große Worte da drüben.

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