See the animal in his cage that you built
Heute ging es mit dem Biologiekurs in den Hamburger Zoo. Schön ist was anderes, allein der Flugverkehr dort hat mich als Besucher schon wahnsinnig gemacht und Tiere gehören weder auf den Teller noch in Zoos, das hab ich doch schon immer gesagt. Dazu habe ich mir die Tage noch einen schönen Männerschnupfen eingefangen. Dafür war Hamburg mal wieder ganz nett. Und morgen nochmal Hamburg. Darauf ein Hansestadt-Hula!
I will take my place, In the great below
Wenn ich groß bin, dann werde ich so vieles, auf jeden Fall Trent Reznor, das steht fest.
Oder ich will ich zumindest einmal live sehen. Ich bin noch etwas unschlüssig.
„La Mer/The Great Below“ zeigen aber, warum ein Konzert Pflicht ist.
No more sorrow
Vergib mir und meinen verpassten Chancen,
Schenke mir Vergebung, lass sie laustark für uns tanzen
Zeig mir den Weg aus diesem Leben
Und gib mir was vorher noch niemand gegeben.
Schürfe tief und grabe nach ihr,
Ich weiß, sie steckt irgendwo in dir
Denn ohne sie kommen wir beide nicht weiter,
Schritt für Schritt auf der Himmelsleiter.
Denn erst wenn du mir vergibst
Mir in die Augen siehst und sagst, dass du mich liebst,
Erst dann weiß ich was so viele treibt
Erst dann weiß ich wie man Liebe schreibt.
Somewhere I belong
Gestern Abend war es also soweit, Linkin Park spielten ihr einziges reguläres Deutschlandkonzert in Hamburg.
Groß war es, richtig schön groß. Knapp 16.000 Leute passen wohl in die Color Line Arena, geschätze 10.000 waren da. Die Jungs hatten zwei Vorbands im Gepäck, zuerst spielten Blindside aus Schweden, ganz okaye Haudrauff-Mucke. Danach kamen 30 Seconds to Mars zum Zuge, vier Jungens, die das Publikum mal richtig gut einheizen konnten.
Nach rund zwei Stunden und jeder Menge Ungeduld kam dann aber schlussendlich das 6er-Pack und hat den Laden zum Überkochen gebracht. Die Stimmung war perfekt und die Titelauswahl passend zwischen alt und neu. Sehr routiniert und ohne tiefes Durchatmen haben sie ihr Programm durchgezogen, dabei drei Zugaben und insgesamt knapp 80 Minuten gespielt. Meiner Meinung nach hätten sie auch die erste Vorband kicken und dafür länger spielen können, aber so war es auch mehr als okay.
Gelungener Abend und ein geiles Konzert, das wird so schnell nicht mehr zu toppen sein.
And whatever pain may come, today this ends
Morgen ist es soweit. Endlich. Nach sieben Jahren werd ich die Jungs endlich mal live sehen!
Heute geht es schon nach Hamburg und als kleines Abschiedsschmankerl gibt es eben „What I’ve done“ live. Linkin Park waren die Tage also beim Raab, auch nicht schlecht. Morgen dann bei mir. Also ich bei denen. Also so.
Wolfgang Schäuble zu den Sichherheitsvorkehrungen zum G8-Gipfel
„Und auch jetzt treffen die Sicherheitsbehörden Vorsorge, um Rechtsbruch zu vermeiden“
Wolfgang Schäuble bei Spiegel Online
Zu vermeiden?
You want someone to hurt like you
Was haben die Jungs nicht alles auf die Fresse bekommen, als sie nach der ersten Platte gleich eine Remix-Scheibe nachgeworfen haben. Anyway, ich mag Remixe, ich mag die Electrolastigkeit der Tracks und ich mag „Pts.Of.Athrty“ von Linkin Park. So Leet-Scheiße finde ich aber wiederum doof. Oh, und irgendwie scheint zu der Platte nen ganzer Film entstanden zu sein, da werde ich mich mal etwas schlauer drüber machen.
Take everything from the inside and throw it all away
Irgendwie erinnert mich der Kleene im Video zu Linkin Parks „From The Inside“ immer an meinen kleinen Bruder. Irgendwie.
Hear me out now, you’re gonna listen to me like it or not, right now
Eins der schönsten Linkin Park-Videos ist meiner Meinung das zu „Faint“. Sehr simpel, sehr schöne Bilder und ein Song, der wirklich alles hat, was man von den Jungs will.


