Handys haben aus gutem Grund die Fähigkeit zu klingeln!

30. April, 2007 at 21:23 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

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Dieser Junge steht am Rand, und mit nichts in der Hand, ohne Angst in den Augen, mit dem Rücken zur Wand

30. April, 2007 at 12:05 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

Obwohl die Nummer zwar offiziell von den Fantatischen Vier ist, sollte klar sein warum Thomas D. bei Zeiten einfach nur eine coole Sau ist. Und warum wir alle Millionen Legionen hinter uns haben.
Nur irgendwie werde ich mit seiner Soloplatte trotzdem nicht warm, schade, schade…

[YouTube DirektGroßeMeister]

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Wenn ich groß bin, will ich wie ein Thomas D. schreiben können…

29. April, 2007 at 13:45 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

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This is the beginning of the end

29. April, 2007 at 11:18 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

Wir alle träumen und philosophieren über die Zukunft, aber ich habe sie gesehen.
Ich habe gesehen, wie Bomben explodieren, Menschen in Panik verfallen, Hände am Horizont erscheinen und die Welt untergeht. Und ich muss sagen, dass es trotz dieser Verstörtheit oder gerade deswegen ein wunderschönes Ende ist.
Ursache dieser Bilder ist dabei das neue Werk der Nine Inch Nails: „Year Zero“.
Ein ganzes Konzeptalbum über den Wandel der Gesellschaft in Orwellschen Ausmaßen bis zu ihrem Untergang.

[YouTube DirektPropaganda]

Der Trent Reznor hatte schon immer seinen eigenen Willen und seine eigenen Ansichten. Dementsprechend ist seine Musik wenig eingängig sondern verlangt intensive Zeit und Arbeit von den Fans. Mit dem Neuling schießt er aber den Vogel in allen Belängen ab. Ganz. Groß.
Die Eingängigkeit erschließt sich nämlich erst mit einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Konzept.
Das Jahr Null ist nämlich nicht nur eine auf eine runde Silberscheibe gepresste, sondern eine lebendige Welt im Netz. Dort finden sich gehackte Seiten aus der Zukunft, kleine Videoschnipsel, aufgezeichnete Anrufe bei Behördennummern und jede Menge mehr. Die ganze Schnitzeljagd nach neuen Infos wurde pünktlich vor dem Start der Platte im Netz eröffnet und hat bei den Fans ziemlich hohe Wellen geschlagen. Natürlich kann man es dadurch als reine Promotionaktion abtun nur wird man der Sache dann wenig gerecht, da eben diese Jagd nach Infos und Verschwörungstheorien die tragende Säule der Platte ist und den Hörspaß erst abrundet. Auf jedem Track lassen sich nämlich Anspielungen zu dem Szenario aus Drogen, staatlicher Kontrolle und Himmelserscheinungen finden.
Für mich ist die Platte, und dadurch das ganze Konzept „Year Zero“ jetzt breits eine der wichtigsten Nummern des Jahres und hat die Messlatte für neue NIN-Scheiben wieder ein kleines Stück höher gelegt. Hoffentlich werden wir aber noch eine längere Weile im Jahr Null verweilen, da wir uns dort eine Menge für die Gegenwart abgucken können.

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Kinners, das wird ein geiler Sommer!

26. April, 2007 at 18:55 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

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Wetter genießen oder Mathe lernen?

25. April, 2007 at 17:51 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

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Elbufer

24. April, 2007 at 20:45 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

Wäre es nicht schön, wenn das kostenlose Downloaden von Musik legal wäre? Wäre es nicht schön, wenn es Künstler geben würde, die für ihre Werke kein Geld, sondern Aufmerksamkeit und Anerkennung verlangen? Wäre es nicht schön, wenn diese dann auch noch gute Musik machen würden?
Ja, schön ist das. Freie Musik nennt sich diese Sache, frei wie in Freiheit und nicht Freibier. Heißt, dass jeder diese Musik verteilen darf wie er lustig ist, zwar immer noch unter kleinen Einschränkungen, aber bei weitem nicht so eng wie unter einem Copyright.

Und eben ein solches Projekt gefällt mir besonders gut. Das Kraftfuttermischwerk hat mit „Eingang nach Draußen“ ein herrlich schönes Ambient-Album gebastelt. Verspielt, sonnig und ruhig plätschert es nebenbei umher, genau mein Ding. Die Jungs sind hier vertreten und hier kann man sich die Platte, wie erwähnt, kostenlos und umsonst ziehen. Eine sehr geile und unterstützenswerte Sache das.

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Zehn Stunden Schlaf und trotzdem müde…

24. April, 2007 at 20:16 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

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Constantly thinking about you and I can’t get through this at all

23. April, 2007 at 21:18 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

Ich hatte es ja schon vor einer Weile festgestellt und erst jetzt wieder auf’s Neue: Der Anders Trentemøller rockt mehr denn je! Was der junge Mann aus seinen Geräten rauskitzelt ist der Oberhammer. Mit der neuen Nummer hat er sich aber wieder selbst übertroffen.

[YouTube DirektThinkingAboutYou]

Mit „Moan“ hat er sich nämlich Ane Trolle ins Boot geholt, der Name sagte mir vorher auch nichts, ist aber eine wunderbare Wahl. Haucht sie die Lyrics nämlich zärtlich über die dunklen, aber nicht düsteren Klänge, summt im Background mit und verleiht dem Song so erst sein Suchtpotenzial.
Ständig erwische ich mich dabei eben diese kleinen Passagen im Kopf zu summen und singen, eine wahre Droge. Das mag wohl auch daran liegen, dass sich iTunes-Store nicht einfach nur der Song, sondern gleich eine ganze EP mit sieben Remixen befindet. Dafür liebe ich den Store, das Netz und vor allem die elektronische Musik!
Jetzt brauch ich nur noch das ganze Album von dem Kerl, ich schieb das schon viel zu lange vor mir her…

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And i guess i just wanted to tell you, as the light starts to fade, that you are the reason, that i am not afraid

22. April, 2007 at 22:31 (Langsam Laufen Lernen 1.0)

Wenn sich der Himmel morgen färbt und Gottes Hand nach uns greift
Dann werde ich für einen kurzen Moment so vieles bereuen
Doch werd’ ich an dich denken, dich bei mir haben und mich freuen
Denn du bist alles was ich brauche und für immer bei mir bleibt.

Ich weiß, dass dann alles zu einem besseren kommt
Weil Angst, Scham und Stolz uns nicht länger quälen
Wir stattdessen all das bekommen wonach wir uns schon so lange sehnen
Und dadurch erst wissen was diese Welt alles kann.

Wenn morgen also das Ende kommt und es gibt kein zurück
Die tickende Zeit bleibt einfach so stehen und sie nimmt uns mit
Dann habe ich keine Angst, denn wir gehen zusammen diesen Schritt
Dann bereue ich nichts, denn dann kenne ich mein Glück.

Dann ergibt alles erst einen tieferen Sinn und wir werden verstehen
Warum es kam wie es kommen musste, warum sie uns beide mitnimmt
Weil wir beide, nur zwei unter vielen, klein und unbedeutend sind
Doch für den anderen alles, somit mächtig und vorbestimmt.

Wir werden dann gehen von Zuversicht und Hoffnung getrieben
Und immer das bleiben zu dem wir uns machten
Waffen dann sinnlos wie all unsere Schlachten
Denn wir werden bestehen und dass nur, weil wir uns lieben.

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